News – Grüne machen sich Stark für Cannabis Legalisierung

Neuer Streit um die Legalisierung von Cannabis in Deutschland

 

So würde wohl Deutschlands erster Coffeeshop aussehen ;-)
So würde wohl Deutschlands erster Coffeeshop aussehen 😉

Ein Politiker der Bündnis 90 Grünen nimmt Stellung die Überfällige Legalisierung von Marihuana. dies will andererseits die Christlich Demokratische Union im Wurzeltrieb unterdrücken. Deren Politiker bezichtigen den Grünen indirekt, mit der Gesundheit der Menschen zu zocken.
Der Konservative-Bundestagsabgeordnete Eckhardt Rehberg hat die dauernd mal wieder im Dialog entstehenden Forderungen nach Bewilligung von Gras widersprochen. „Wer Marihuana legalisiert, unterstellt seine Harmlosigkeit und setzt die Gesundheit der Personen aufs Spiel“, so Rehberg am Vergangenen Montag. Es sei begutachtet, dass regelmäßiger sowie intensiver Verbrauch körperliche sowie geistliche Erkrankungen befördere.

Der drogenpolitische Ansager der grünen Bundestagsfraktion, Harald Terpe, hatte die Rechtswiedrigkeit von Gras-Konsumenten kritisiert. Ungefähr 58 % aller Rauschgiftdelikte seien einfache, konsumnahe Cannabisdelikte. Das Verbot halte schlichtweg Jugendliche in keinster Weise vom Konsum ab. Terpe forderte, den illegalen, unkontrollierten Cannabismarkt in einen legalen, staatlich kontrollierten Absatzmarkt zu verwandeln. In mehreren Staaten sei Marihuana Rechtens verfügbar.
Nach der Aussage von Rehberg kriminalisiert das geltende Drogenstrafrecht einfache Cannabis Rauchern nicht

, der bloße Verbrauch sei straffrei. Doch nehme der Drogenkonsum zu. Besonders für Kinder und auch Jugendliche könne das erhebliche Folgen haben. Auch der gelegentliche Vergleich zu Alk sowie Nikotin sei mühselig fassbar: „Die Bemühungen im legalen Sektor, Verfügbarkeit sowie Attraktivität von Alk und Nikotin zu senken, haben allerdings Erfolg“, sagte Rehberg. Bei dem Marihuana den umgekehrten Weg zu gehen, entbehre jeglicher Logik. Ob in diesem Zusammenhang die Unterhaltung der Marihuana Legalisierung in Deutschland neu geführt wird bleibt wohl abzuwarten.

Colorado zieht erstes Ergebnis der Marihuana Legalisierung

 

Colorado zieht erstes Ergebnis der Marihuana Legalisierung
Colorado zieht erstes Ergebnis der Marihuana Legalisierung

Im 1ten Monat nach der Legalisierung nahm der -Staat Colorado zwei Millionen Dollar Steuergelder mittels Cannabis ein – weit weniger wie erwartet. Das zusätzliche Bares ist schon fest verplant. Im neuen Kifferparadies Colorado wurde im 1ten Monat nach der Legalisierung weniger Gras geraucht wie erwartet. Colorado hatte zum 1. Januar als erster US-Bundesstaat überhaupt Weed als Droge legalisiert. Im ersten Monat brachte die brandneue Dunst-Ungebundenheit dem Land zwei Millionen Dollar (1,4 Millionen Euro) an Steuergeldern ein. Auf diese Weise haben die Coffeeshops im Januar insgesamt Cannabis im Wert von rund 13 Millionen $ an die Abnehmer vertrieben.

Neben den Einnahmen kamen weitere 1,5 Millionen Dollar mithilfe Steuern und auch Einkünfte von medizinisch verwendeten Gras in die Öffentliche Hand. Als Therapeutikum ist Weed schon seit dem Jahr 2000 in Colorado zulässig. Ministerpräsident John Hickenlooper hatte allerdings mit noch höheren Umsätzen für sein Finanzamt gerechnet.

Würden die weiteren Wochen ähnlich vonstatten gehen, würde Colorado im 1ten Halbjahr 2014 21 Mio. US-Dollar mit Pot als Dope und als Medizin einkassieren. Eine Prognose des Finanzamtes war dagegen bis jetzt von 33,5 Mio. Dollar ausgegangen, Länderchef Hickenlooper rechnet sogar mit bis zu 35,2 Mio. Dollar.

Es könnte andererseits gut sein, dass es sich bei den enttäuschenden Einnahmen nur um Anfangsschwierigkeiten handelt und die Umsätze in den folgenden Monaten steigen werden. Vielerlei Mariuhana-Läden klagten in der beginnenden Woche im Januar, sie könnten die Nachfrage überhaupt nicht stillen. Zum Teil bildeten sich Menschenschlangen vor den Cannabis-Läden, die sich einige Häuserblöcke weit streckten. Manche Abnehmer warteten einige Std. auf ihr erstes legales Gras. Rüchermischung-Vertreiber rationierten die Marihuana-Mengen je Person auch, um mehr Kunden bedienen zu können.

Verlässliche Einnahmen ab April

In diesen Tagen hat sich die Lage aber gelockert. Hatten im Januar nur 24 Läden eine Bevollmächtigung zum Vertrieb von Weed als Suchtmittel, waren es Ende Januar schon 59. Ende Feb. war die Anzahl bereits auf 167 lizenzierte Geschäfte gewachsen.

„Die Erlöse im ersten Monat entsprachen unseren Erwartungen“, sagte Barbara Brohl, Boss der Finanzbehörde in Colorado. Verlässliche, repräsentative Gewinnzahlen würde die Amtsstelle erst im April erwarten, wenn alle Anfangshürden genommen wären.

Die Steuerlast auf dem legalen Cannabis ist außerordentlich. Die Shops blechen 15 % Luxussteuer, die Abnehmer werden mit weiteren zehn Perzentil Sondersteuer belastet ebenso wie der üblichen Verkaufsteuer von 2,9 Prozent sowie gegebenenfalls weiteren lokalen Steuern. In manchen Teilen von Colorado beträgt die gesamte Steuerlast 35 Prozent.

Gouverneur Hickenlooper hat seinen Wählern versprochen, allein bis zum Juni 2015 dank der Cannabis-Marge wenigstens 133 Millionen Dollar zusätzliches Budget zur Verfügung zu haben. Die ersten 40 Mio. Dollar sollen dabei in neue Schulen investiert werden. Bis zu 45,5 Millionen Dollar sind für eine Aufklärungskampagne beabsichtigt, die jungen Leute vom Kiffen abhalten soll sowie gleichfalls bis zu 40 Millionen sind für Drogenentzugsprogramme geplant.

Seit Januar 2014 ist Denver in Hinsicht „high“ – denn der Bundesstaat Colorado hat den Vertrieb von Cannabis  legalisiert. Kiffer-Cafe´s, Hanfplantagen und Headshops schießen seitdem aus dem Boden, bisher über 200 Stück. Ein Drogen-Goldrausch im sonst doch so prüden Nordamerika.

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5 Gedanken zu „News – Grüne machen sich Stark für Cannabis Legalisierung“

  1. Naja von den Politikern halte ich da nicht mehr viel. Vor der Wahl wird versprochen und danach gebrochen. Die Grünen waren ja mal an der Regierung und hätten das schon längst legalisieren können.

    1. Hallo Peter,

      wir sehen das auch so, es wird immer viel gefordert. Aber wir werden euch immer auf dem laufenden halten, versprochen

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