AK 47 24 Karat Gold 5g


Erfahrungen mit Räuchermischungen

hallo liebe räucherfreunde,

ich berichte heute über meine erfahrung zur Räuchermischung AK 47 24 karat gold 5g

Meine Settings

genung essen und trinken schonmal vorher bereit gestellt, musik an und los gehts zu meiner couch.

Erfahrung

So los gehts, ich baute mir ein räucher stäbchen mit 0,2g( lieber

AK 47 24 karat gold 5g Räuchermischung
AK 47 24 karat gold 5g Räuchermischung

etwas weniger zuerst :D) inhalt und fing dies an zu veräuchern nach ungefähr 2 minuten hatte ich dies verräuchert und spürte schonmal eine leichte wirkung aber nix besonderes.

So nach 10 minuten war diese schon wieder weg gewesen, ich dachte mir so naja gut dieses mal etwas mehr.

Ich baute mir gleich ein räucherstäbchen mit 0,4g inhalt alles wurde auf einer waage abgewogen, dies fing ich an zu verräuchern und wieder das gleiche gewesen.! So okay dachte ich mir und hollte mein räucherschälchen aus den schrank ich hatte 0,3g diesmal abgewogen und habe dieses sofort verräuchert schonwieder das gleiche das kann doch nicht sein, dachte ich mir.! naja gut dieses mal pur verräuchert und das gleiche schonwieder das kann echt nicht sein, sofort den shop angeschrieben und auf antwort gewartet. Recht schneller kundenservice war das nach 3std hatte ich schon meine antwort gehabt.

Legal High bestellen
Legal High bestellen

Der shop hat mir versichert das da das stärkste drinne war was es auf den markt zur zeit gibt natürlich legales zeugs.

ich kann nur von diesen shop abraten wie ihr später in einen anderen erfahrungsbericht lesen werdet.

die seite hatte mich schon stutzig gemacht weil es dort old jamaica extreme gibt..

21,99€ hat es mich gekostet für sowass..

naja ich bin jetzt schlauer geworden man sollte nicht immer alles bestellen was günstig ist .

Have any Question or Comment?

3 comments on “AK 47 24 Karat Gold 5g

Namifubanger

Habe dort immer bestellt. Alle Mischungen sind von den selbst also keine USA Originale. Hatte dort Pyscho bestellt. Das war brutal stark. Aber seit kurzem versenden die nur die Kräuter. Wirkungslos. Hab mich beschwert und meinten zu mir das es das beste sei was es derzeit gibt. Irgendwas von neuem Verbot und alle anderen shops versenden illegal usw. Achso bizarro und Pyscho nochmal bestellt schrott

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mika

wo habt ihr bestellt wennesder shop is was,inder gelbn leiste steht is schrott!!!!

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ElefantimZimmer

Wollt Ihr wirklich bedenkenlos Euer Hirn zur Manipulation frei geben mit künstlichen Cannabinoiden? Phizer wird Euch danken.
Verein zur Förderung des Masterstudiengangs Toxikologie e.V.
TOXIKOLOGIE AKTUELL 01/2017
Männer mit „Zombie“-ähnlichem Verhalten in New York
Ulrich Schreiber*, Ralf Stahlmann
Institut für Klinische Pharmakologie und Toxikologie, Charité-Universitätsmedizin Berlin
* Student im Masterstudiengang Toxikologie
Szenen, die sonst nur aus Fernsehserien wie “The Walking Dead” bekannt sind, spielten sich im Juli 2016 im Bezirk Brooklyn der Stadt New York ab. Das New England Journal of Medicine berichtete im Januar 2017 in einer umfangreichen Originalarbeit über ein Ereignis, bei dem über 30 Personen durch “Zombie”-ähnliches Verhalten (“lebende Tote”) auffielen. 18 Männer im Alter von 25 bis 59 Jahren wurden daraufhin in der städtischen Notaufnahme behandelt. Als Ursache wurde zunächst eine unbekannte Droge vermutet. Bekanntlich nimmt die Zahl neuer, synthetischer psychoaktiver Stoffe aus verschiedenen Wirkstoffgruppen seit Jahren rasch zu [vgl. Legal highs – meist illegal und toxikologisch bedenklich. TOXIKOLOGIE AKTUELL 9 & 10/2016].
„Zombie“-Symptome
Typisch für das Geschehen waren die Symptome eines 28-jährigen Mannes. Er konnte nur langsam Fragen beantworten und fiel durch einen leeren Blick auf. Um den Zustand zu beschreiben, wurde die Glasgow-Koma-Skala angewandt, wobei die Augenöffnung, die verbale Kommunikation und die motorischen Reaktionen bewertet werden. Der Mann erreichte 13 von maximal 15 Punkten, der ermittelte Wert war also fast „normal“. Der Blutdruck wurde mit 101/61 mm Hg gemessen, Puls 88 / Minute, die Körpertemperatur war normal. Auffällig waren jedoch immer wieder auftretende Phasen von langsamen Bewegungen der Arme und Beine begleitet von lautem Stöhnen.
Die toxikologische Urinanalyse auf Amphetamin, Cocain, Tetrahydrocannabinol (THC), Methadon und andere Stoffe war negativ. Nach neun Stunden hatte sich der lethargische Zustand des Patienten normalisiert. Die Ursache der Episode blieb unklar, der „Index-Patient“ gab jedoch an, erstmals eine Kräutermischung geraucht zu haben, die als „AK-47 24 Karat Gold“ bezeichnet wurde.
Toxikologische Analyse identifiziert AMB-FUBINACA
Die Patientenproben wurden ebenso wie die sicher-gestellte Kräutermischung massenspektrometrisch (LC-QTOF/MS) im Clinical Toxicology and En-vironmental Biomonitoring Laboratory der Univer-sity of California, San Francisco, untersucht. Die Proben wurden auf insgesamt 589 synthetische Can-nabinoide und deren Metabolite gescreent, für 187 Verbindungen wurden gezielte Analysen durch-geführt. So konnte etwa zehn Tage nach dem Vorfall der Metabolit des Cannabimimetikums AMB-FUBINACA in den biologischen Proben identifiziert werden, wenig später gelang der Nachweis in der untersuchten Kräutermischung. Die Konzentration lag hier im Mittel bei 16 mg/g.
Der Stoff ist ein Ester, der im Organismus rasch gepalten wird. Im Blut der Patienten ließ sich daher nur die entsprechende Säure in Konzentrationen zwischen 77 und 636 ng / ml (ppb) nachweisen. In vitro war das synthetische Cannabinoid am Canna-binoidrezeptor-1 etwa 85mal potenter als Δ9-THC. Die beschriebenen Fälle lassen sich durch die ausgeprägte ZNS-Wirkung des Stoffes erklären, sie sind aber ungewöhnlich, weil kardiovaskuläre Symptome, wie Tachykardie und Arrhythmie, sowie Krampfanfälle und Hyperthermie nicht beobachtet wurden – Veränderungen, die sonst bei Überdosierungen von Cannabinoiden beschrieben werden.
Synthetische Cannabinoide
Die Verbindungen der INACA-Familie besitzen als Kernstruktur ein Indazol (INA), weitere Strukturmerkmale sind eine Carboxamid-Brücke (CA) und ein fluorierter Benzylsubstituent (FUB). Es handelt sich um synthetische Cannabi-noide, die an Cannabi-noid-Rezeptoren (CB1 und CB2) binden, obwohl ihre Struktur von der des THC abweicht. AMB-FUBINACA wurde 2009 von Pfizer patentiert und 2014 erstmals in Kräutermischungen als berauschender Bestandteil identifiziert und verboten.
Fazit
Die Autoren betonen die Schwierigkeiten, die mit der Identifizierung neuer psychoaktiver Stoffe verbunden sind, insbesondere wenn Referenz-substanzen nicht vorhanden sind. Spezialisierte Laboratorien mit leistungsfähigen analytischen Methoden sind erforderlich, um die synthetischen Verbindungen in den relevanten sehr niedrigen Konzentrationen nachzuweisen. So gelang es hier, den Fall nach 17 Tagen vollständig aufzuklären. Eine enge Zusammenarbeit zwischen den behandelnden Ärzten, den Laboratorien und Behörden ist zwingend erforderlich, um mit den Problemen durch die rasch zunehmende Zahl der neuen psychoaktiven Stoffe umzugehen.
1. Adams AJ et al. „Zombie“ outbreak caused by the synthetic cannabinoid AMB-FUBINACA in New York. N Engl J Med 2017; 376:235-242

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